Ural

Ural Modelle 2020

Für eine individuelle Beratung dürfen Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.
Die gezeigten Bilder dienen nur als Referenz, das tatsächliche Produkt kann abweichen.

Ural cT

Preis: 14.900,00 € inkl. MwSt.
ab Lager Venne

Ohne Beiwagenantrieb
745 ccm
Tank 19 l
Eigengewicht 320 kg
4-Ganggetriebe
1 Rückwärtsgang

790 mm Sitzhöhe

2.280 mm Länge

1.700 mm Breite

18 Zoll Räder

Bereifung 4.00 x 18

Heidenau K28

Kein Reserverad

Kein Gepäckträger

2/3 Fahrersitzbank

Kein Soziussitz

Beiwagenabdeckung

Ural Classic

Preis: 14.900,00 € inkl. MwSt.
ab Lager Venne

Ohne Beiwagenantrieb

745 ccm

Tank 19 l

Eigengewicht 320 kg

4-Ganggetriebe

1 Rückwärtsgang

790 mm Sitzhöhe

2.280 mm Länge

1.700 mm Breite

18 Zoll Räder

Bereifung 4.00 x 18

Heidenau K28

Kein Reserverad

Kein Gepäckträger

2/3 Fahrersitzbank

Kein Soziussitz

Beiwagenabdeckung

Ural Tourist

Preis: 16.100,00 € inkl. MwSt.
ab Lager Venne

Ohne Beiwagenantrieb

745 ccm

Tank 19 l

Eigengewicht 337 kg

4-Ganggetriebe

1 Rückwärtsgang

790 mm Sitzhöhe

2.580 mm Länge

1.700 mm Breite

19 Zoll Räder

Bereifung 4.00 x 19

Heidenau K28

Reserverad

Gepäckträger am

Hinterradkotflügel

Fahrerschwingsattel

Brötchen am Gepäckträger

Beiwagenabdeckung

Ural T TWD

Preis: 15.400,00 € inkl. MwSt.
ab Lager Venne

Mit Beiwagenantrieb

745 ccm

Tank 19 l

Eigengewicht 330 kg

4-Ganggetriebe

1 Rückwärtsgang

790 mm Sitzhöhe

2.580 mm Länge

1.700 mm Breite

19 Zoll Räder

Bereifung 4.00 x 19

Duro

Kein Reserverad

Kein Gepäckträger

2/3 Fahrersitzbank

Kein Soziussitz

Keine Beiwagenabdeckung

Kein Benzinkanister

Kein Spaten

Kein Suchscheinwerfer

Ural Sportsman

Preis: 16.600,00 € inkl. MwSt.
ab Lager Venne

Mit Beiwagenantrieb

745 ccm

Tank 19 l

Eigengewicht 346 kg

4-Ganggetriebe

1 Rückwärtsgang

790 mm Sitzhöhe

2.580 mm Länge

1.700 mm Breite

19 Zoll Räder

Bereifung 4.00 x 19

Heidenau K28

Reserverad

Gepäckträger am

Reserverad und

Hinterradkotflügel

Fahrerschwingsattel

Brötchen am Gepäckträger

Beiwagenabdeckung

Kein Benzinkanister

Kein Spaten

Kein Suchscheinwerfer

Ural Ranger

Preis: 16.900,00 € inkl. MwSt.
ab Lager Venne

Mit Beiwagenantrieb

745 ccm

Tank 19 l

Eigengewicht 363 kg

4-Ganggetriebe

1 Rückwärtsgang

790 mm Sitzhöhe

2.580 mm Länge

1.700 mm Breite

19 Zoll Räder

Bereifung 4.00 x 19

Heidenau K37

Reserverad

Gepäckträger am

Reserverad und

Hinterradkotflügel

Fahrerschwingsattel

Brötchen am Gepäckträger

Beiwagenabdeckung

Benzinkanister

Spaten

Suchscheinwerfer

Standardfarben

T TWD: Schwarz matt, Terracotta metallic, Oliv matt
Ranger: Forest camo, Urban camo, Asphalt
Sportsman: Schwarz mit weißen Streifen, Hellbraun metallic, Mitternachtsblau metallic
Tourist: Terracotta metallic, Schwarz metallic, Burgundy satin
cT: Terracotta, Schwarz metallic, Azur
Classic: Schwarz mit 2 weißen Streifen, Kirschrot, Tundra metallic

Aufpreise für abweichende Farben

Sonderlackierung einfarbig: 1.000,00 €
Sonderlackierung zweifarbig: 1.300,00 €
Sonderlackierung dreifarbig: 1.500,00 €
Motor, Schaltgetriebe und Endantrieb schwarz lackiert: 700,00 €
Preise inkl. MwSt.
Weitere Informationen auf Anfragen

Zubehör

Infos zu Zubehör und Anbauteilen finden Sie in unserem Onlineshop oder erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail oder Telefon.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Ohne Beiwagenantrieb:
​URAL cT hat 18 Zoll Räder, URAL Tourist hat 19 Zoll Räder. Beide Ausführungen haben eine geschobene Schwinge für die Vorderradführung.

Die Modelle cT und Tourist sind im Wesentlichen baugleich, wobei die cT eine abgespeckte Version der Tourist ist.
Die URAL Classic hat 18 Zoll Räder und eine Teleskopgabel zur Vorderradführung. Damit baut die Classic und die cT niedriger als die Tourist.

Mit Beiwagenantrieb:
Der Beiwagenantrieb ist zuschaltbar. Das heißt, das Fahrzeug wird im Normalfall bloß mit Hinterradantrieb bewegt. Auf Untergrund mit wenig oder ohne Griff (Eis, Schnee, Schotter, Sand, tiefer Boden oder “offroad”) kann mittels eines kleinen Hebels das Beiwagenrad zugeschaltet werden. Beide Räder haben nun Traktion. Es gibt aber kein Differential. Das heißt, die Traktion ist auf beiden Rädern 100%, die Wirkung ist wie bei einer Differentialsperre. Lenken ist in diesem Zustand auf normalen Boden beinahe unmöglich, im Gelände ist aber die Wirkung des URAL Beiwagenantriebs sehr effektiv. URAL Gespanne mit Beiwagenantrieb sind nicht umsonst bei allen Winterfahrern extrem beliebt.
URAL T TWD ist eine abgespeckte URAL Sportsman. Es ist dies das günstigste Gespann mit Beiwagenantrieb am Markt.
URAL Sportsman ist die zivilere Version in „normalen“ Farben. Früher wurde diese Version in Deutschland auch „Tourist de Luxe“ genannt.
URAL Ranger ist die martialische und beliebteste URAL mit Beiwagenantrieb. Immer etwas im Military Look angehaucht. Bei der Version Forest Camo und Urban Camo mehr, bei der Version in einfarbig Asphalt weniger.

Alle URAL Gespanne haben:
- 745 ccm OHV Boxermotor (30 kW/41 PS)
- Elektro- sowie Kickstarter
- einen Rückwärtsgang
- seit 2014 an allen drei Rädern hydraulische Scheibenbremsen, welche seit 2017 untereinander austauschbar sind
- eine gültige EU-Typengenehmigung gemäß EURO 4

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Ural Geschichte

Das Ural Werk Irbitski Motozikletny Sawod (IMZ)

Das Irbitski Motozikletny Sawod (russisch Ирбитский мотоциклетный завод; Irbiter Motorradwerk; abgekürzt IMZ nach der englischen Transkription Irbitsky Mototsikletny Zavod) ist die Produktionsstätte von Motorrädern in Irbit in der russischen Oblast Swerdlowsk. Die dort produzierten Motorräder der Marke Ural sind nach dem Uralgebirge benannt, in dessen südlichem Teil Irbit liegt.

Anfänge der Ural

Bei gemeinsamen Manövern mit der deutschen Wehrmacht zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde die Rote Armee auf die deutschen BMW-R-71-Motorradgespanne aufmerksam (hergestellt von 1938 bis 1941), die mit einem Maschinengewehr und dem Behördenbeiwagen TR500 ausgerüstet waren und sich wegen ihrer Schnelligkeit und Wendigkeit sehr bewährt hatten. Das sowjetische Verteidigungsministerium beriet zu dieser Zeit über die Anschaffung neuer Fahrzeuge. Nach längerer Diskussion wurde entschieden, die R-71 im eigenen Land nachzubauen. Das sowjetische Militär hatte schon vor dem Krieg BMW-Boxer-Motorräder gekauft, analysiert, mit Harley-Davidson verglichen und dann den BMW-Boxer aufgrund der besseren Kühlungseigenschaften als nachzubauendes Fahrzeug ausgewählt. Produktionsstandort wurde das sichere Uralgebiet.

Wie die Pläne in die Sowjetunion gelangt sind, ist historisch nicht einwandfrei geklärt. Eine verbreitete Version ist, dass fünf Exemplare des BMW-Motorrads über das neutrale Schweden in die Sowjetunion eingeführt wurden und dort über Reverse-Engineering die Grundlage für die Ural-Produktion bildeten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Pläne auf offiziellem Weg im Rahmen des Technologietransfers von Deutschland in die Sowjetunion gelangten, der infolge des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes eingesetzt hatte.[1]

Die M-72 wurde bis 1957 in Irbiter Motorradwerken hergestellt, wobei das M für „Motozikl“ (russ. Мотоцикл für Motorrad) steht. Die M-72 war zunächst eine detailgetreue Kopie der BMW R 71. Da diese Maschine für schweres Gelände jedoch ungeeignet war, wurde das Modell laufend verbessert: Neuer Luftfilter mit Ölfüllung, höher gelegtes vorderes Schutzblech sowie hinterer Schutzblechbügel zum besseren Aufklappen des Schutzbleches, was den Radwechsel erleichterte. Ebenso eingeführt wurden Knotenbleche an der hinteren Stoßdämpferaufnahme, nachdem es im Feldeinsatz zu Rahmenbrüchen gekommen war. Die M-72 wurde mit einem quadratisch ausgelegten (Bohrung x Hub 78 × 78 mm), seitengesteuerten 2-Zylinder-Viertakt-Boxermotor ausgestattet. Seine Höchstleistung betrug 16 kW (22 PS) bei 4950 U/min. Das Gespann wog betriebsfertig etwa 350 kg und konnte drei Personen mit Gepäck und Ausrüstung transportieren. Es wurde von der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg als geländetaugliches Fahrzeug eingesetzt.

Ab 1941 lief die Produktion der Seitenwagenmotorräder in Moskau auf Hochtouren. In der Moskauer Fabrik wurden 1753 Motorräder produziert, bevor die Wehrmacht näher rückte und die Fabrik 1200 Kilometer weiter nach Osten nach Irbit ins Ural-Gebirge verlegt wurde.[2] Dies führte schließlich zum Namen „Ural“ für das Gespann. In der Stadt Irbit wurden während des Krieges weitere 9799 Maschinen gefertigt; bis 1950 wurden dort insgesamt 30.000 Motorräder hergestellt.

Ural 1945 bis 1970

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Zweizylinder-Boxer-Modelle in Irbit – wie auch im neuen Kiewer Dnepr Werk – weiterhin hauptsächlich für das Militär und sonstige Behörden gebaut. Infolge des steigenden Bekanntheitsgrades wurde im Jahr 1953 entschieden, die Ural-Motorräder auch zu exportieren. Ab den 1960er Jahren stiegen die Ural-Werke in die Produktion rein ziviler Motorräder ein. Die Konstruktion wurde dabei weiterentwickelt u.a. im Bereich des Zylinderkopfes, des Rahmens und der Vordergabel, so dass von der ursprünglichen R 71 lediglich die Grundkonzeption erhalten blieb. Insbesondere die Ausstattung späterer Modelle mit auf der R 75 basierenden OHV-Motoren führte zu einer Abkehr vom ursprünglichen R-71-Konzept und verdeutlichte die Eigenständigkeit diese Nachfolgemodelle. Die Fertigung von Fahrzeugen für das Militär wurde eingestellt. Mittlerweile wurde nicht mehr der alte und unverwüstliche Seitenventiler-Motor mit 750 cm³ gebaut, sondern schon eine Eigenentwicklung mit 650 cm³ und hängenden Ventilen (Ventilbetätigung mittels Stößelstangen durch eine im Motorgehäuse gelagerten Nockenwelle), der sich schon dadurch vom 650 cm³ OHV-Motor der Dnepr Modelle erheblich unterschied. 1966 verließ die 500.000. Maschine das Werk in Irbit. Die Jahresproduktion lag damals bei 200.000 Motorrädern.[3]

Ural 1970 bis 1989

Ab 1970 importierte der Londoner Fred Wells erstmals die damalige Ural M-63 nach Großbritannien. Von 1972 bis 1979 hatte die „Soviet American Trade Association“ (SATRA) die Konzession für den Export sowjetischer Motorräder und führte in den angelsächsischen Ländern den Handelsnamen «Cossack» ein.[4] In den deutschsprachigen Ländern waren die Motorräder aus Irbit jedoch immer unter dem Namen „Ural“ bekannt. 1975 wurde das 1.000.000ste Motorrad in Irbit produziert. 1989 waren bei IMZ Ural schon 2 Millionen Maschinen vom Band gelaufen. Zu Spitzenzeiten waren etwa 9.000 Menschen bei IMZ Ural beschäftigt.

Ural 1990 bis 1999

Im November 1992 wurde die staatliche Fabrik privatisiert und in Uralmoto AG umbenannt. 40 Prozent der Aktien wurden dem damaligen Management und den Mitarbeitern zugeteilt und 38 Prozent wurden in Form von Privatisierungs-Gutscheinen größtenteils an Management und Mitarbeiter versteigert. 22 Prozent der Aktien blieben zunächst in staatlicher Hand, wurden später aber ebenfalls an Investoren veräußert.[5] Russische Sicherheitskräfte wurden letztmals im Jahr 1999 mit Ural-Maschinen beliefert.

Ab Modelljahr 1998 werden die Gespann-Modelle unter der Bezeichnung Ranger (Gear-Up), Patrol (Sportsman), Tourist und Retro gebaut. Die Solo-Modelle heißen ab 1991 Wolf, Ural Solo und Retro Solo. Sämtliche Modelle verwenden seit 2008 den gleichen luftgekühlten Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit 745 cm³ Hubraum. Die Nennleistung beträgt dabei 29 kW. Das Getriebe umfasst vier Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang, der im Leerlauf über eine extra Getriebewelle geschaltet wird.

Ural 2000 bis heute

Nachdem das Unternehmen von 1998 bis 2000 einer privaten russischen Investorengruppe gehörte, kauften im Jahre 2000 drei in den USA lebende russischstämmige Unternehmer die Fabrik. Mit dem Erwerb wurde die Firma in „Irbit MotorWorks of America, Inc.“ (IMWA) umbenannt. Seinen letzten bedeutenden Großauftrag erhielt das Irbiter Motorradwerk 2002, als die irakische Regierung unter Saddam Hussein 1.000 Ural-Gespanne bestellte. Ausgeliefert wurden die grau lackierten Gespanne mit 650er-Motor, E-Starter und Alu-Zylinder. Die Lieferungen mussten nach Kriegsbeginn gestoppt werden, die schon gelieferten Ural wurden im Krieg größtenteils zerstört.[6]

Die neuen Eigentümer setzten ein neues Management ein. CEO ist Wladimir Kurmatschew, als Chefdesigner fungierte Sergei Swetlowski. Bei einer kompletten Reorganisation der IMWA wurde das über mehrere Hektar verteilte Fabrikgelände stark verkleinert, die Anzahl der Mitarbeiter auf heute rund 150 Mitarbeiter reduziert und in Teilbereichen neue Produktionstechniken eingeführt. Dazu gehörte eine Qualitätskontrolle an allen Punkten der Produktion und Zukauf von Komponenten aus 15 westlichen Ländern. Die Fertigungsqualität stieg rapide und es kam vermehrt zur Entwicklung neuer Modelle.

Ebenfalls seit dem Modelljahr 2008 werden viele sicherheitsrelevante Bestandteile aus westlichen Ländern verbaut: So werden Keihin L22AA 32-mm-Vergaser und Denso-Lichtmaschinen aus Japan eingebaut. Aus Italien kommen die elektronische Zündanlage von Ducati Energia, die Lenkerarmaturen, Züge, Hebel sowie die Brembo-Scheibenbremsanlage am Vorderrad. Aus Deutschland werden ZF Sachs-Stoßdämpfer und Herzog-Zahnräder (Motor, Getriebe) verbaut. Auch alle Lager, Wellendichtringe, Schrauben, Muttern, Kabel und elektrischen Verbindungsstecker am Gespann sind westlicher Herkunft. Nach all diesen Verbesserungen gelten die Ural-Gespanne ab Baujahr 2008 als zuverlässige und alltagstaugliche Fahrzeuge. Der Endantrieb erfolgt über Kardan. Bei den Modellen Ranger und Sportsman lässt sich der Beiwagenradantrieb zuschalten. Allerdings erfolgt die Übersetzung 1:1 ohne Differential. Somit sollte er nur für Fahrten im Gelände benutzt werden, wo man mit dem normalen Hinterradantrieb nicht mehr weiterkommt. Seit dem Jahr 2006 kommt jedes Jahr ein limitiertes Sondermodell auf den Markt.

Aus ökologischen Gründen musste das Werk vor einigen Jahren die firmeneigene galvanische Abteilung schließen.

In den letzten Jahren wurden nur noch 500 (2009), 800 (2010) bzw. 900 Motorräder/Gespanne (2011) produziert. Hauptabsatzmarkt sind mit 496 Motorrädern die USA. Fast so viele Maschinen werden nach Westeuropa geliefert, Einzelexemplare nach Kanada, Australien, Japan, Südafrika und Korea.[7] Nur ganz wenige Ural Gespanne werden in Russland selbst verkauft. Im Jahr 2009 waren es gerade einmal 17 Maschinen.[8] Grund hierfür ist, dass die Motorräder aus Irbit für russische Verhältnisse teuer sind. So kostet ein Ural Retro-Gespann auf dem heimischen russischen Markt beispielsweise 355.000 Rubel, umgerechnet etwa 9000 Euro. Das Händlernetz umfasst in den USA und in Europa je 60 Händler, in Kanada 10, in Australien 5, in Japan 3 sowie einzelne Händler in Korea, Neuseeland und den Golf-Staaten, insgesamt rund 140 Händler weltweit. Seit 2003 hat die Ural Motorcycles GmbH im österreichischen Linz den Generalvertrieb für Ural Motorräder, Ersatzteile und Zubehör in Europa inne.[9]

Seit 1942 wurden in Irbit mehr als drei Millionen Motorräder und Gespanne gebaut.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Irbitski Motozikletny Sawod aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.